Welche unterschiedlichen Therapieformen gibt es und was ist mit kognitiver Verhaltenstherapie gemeint?

Posted on Nov. 09. 2020 • 1 min read

Während in den Anfängen der Psychoanalyse eine Therapie oft noch auf der Couch vor dem Kamin stattgefunden hat, hat sich die Psychotherapie im Laufe der Zeit stark gewandelt. So haben sich verschiedene Schulen herausgebildet, die der Therapie ein jeweils unterschiedliches Menschenbild zu Grunde legen oder verschiedene Techniken verwenden. Allen Therapieformen gemeinsam ist jedoch die gezielte Behandlung einer psychischen Krankheit. Eine der heute am weitesten verbreiteten Therapieverfahren ist die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT). Im Rahmen der KVT erarbeitet der Psychotherapeut/die Psychotherapeutin gemeinsam mit dem Patienten/der Patientin neue Verhaltens- und Erlebnismuster, wobei negative Muster durch positive ersetzt werden sollen. Es handelt sich also um eine gedanken- und handlungsorientierte Therapieform. Daneben existieren viele weitere Therapieformen wie die Körperorientierte Psychotherapie, welche den Körper in die psycho-therapeutische Arbeit miteinbezieht, oder auch die Schematherapie zur Behandlung von Störungsbildern mit Ursprüngen in Kindheit und Jugend. Je nach Störung kann eine unterschiedliche Therapieform indiziert sein.

 Und was versteht man unter psychologischen Beratungen?

In psychologischen Beratungen werden Probleme behandelt, die zwar belastend sind, jedoch keinen Krankheitswert im Sinne einer psychischen Störung aufweisen. Dazu gehört beispielsweise die Unterstützung bei einer beruflichen Umstrukturierung, Paar- oder Erziehungsberatung wie auch psychologisches Coaching.

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